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Fit für die Messe

Wie spreche ich Messebesucher richtig an? Was gehört zu einem erfolgreichen Messegespräch? Und was mache ich, wenn ein Besucher auf meinen Messestand kommt, um sich zu beschweren? All diesen Fragen stellten sich im März 2012 rund 60 süddeutsche Förster und Forst-Angestellte. Mit Eberhard Breuninger trainierten sie in vier Gruppen jeweils einen Tag lang für ihre nächsten Messeauftritte. Die anfängliche Skepsis der Praktiker verflog im Lauf der Trainingstage. „Sehr nützlich und sehr kurzweilig“ sei das Messetraining gewesen, so die Bilanz eines Teilnehmers. Einer seiner Kollegen ergänzt: „Auch kommunikativ können wir jetzt dicke Bretter bohren.“ Na dann: Gut Holz – und viel Erfolg auf der Messe!

Überraschung in der Zeitung

Kennen Sie dies überraschende Gefühl – Sie schlagen eine Zeitung auf und sehen gleich das Bild eines Menschen, den Sie gut kennen? So ging es Claus Harten, als er vor einigen Wochen „DIE ZEIT“ aufschlug: Als erstes lachte ihm Friedemann Schulz von Thun entgegen, der große Kommunikationswissenschaftler, der uns seit den 80er Jahren mit seinen praxisnahen Modellen (z. B. das „Kommunikationsquadrat“) hilft, die Klippen der Alltagskommunikation besser zu meistern. Claus Harten hatte SvT soeben noch als verehrten Trainer in zwei Modulen seiner gegenwärtigen Weiterbildung zum Kommunikationsberater erlebt. Unter dem Titel „Wahrheit beginnt zu zweit“ können Sie das Interview aus der Zeit unter folgendem link nachlesen.

http://www.zeit.de/2011/37/C-Kommunikation

Marco von Münchhausen “Die vier Säulen der Lebensbalance”

Econ Verlag

Dieses nützliche Buch gibt es schon seit einigen Jahren. Mit zahlreichen Beispielen beschreibt der Autor sehr konkret die vier Säulen eines Fundaments für ein Leben in Balance:

* Beruf und Finanzen
* Familie, Freunde und Beziehungen
* Gesundheit und Fitness
* Sinn und Kultur

Besonders hilfreich sind die zahlreichen Fragebögen zur Analyse und gut umsetzbare Anregungen zur Veränderung des eigenen Verhaltens.

Burnout in aller Munde

Während sich die Experten darüber streiten, wie das vielzitierte „Burnout Syndrom“ medizinisch einzustufen ist, erleben wir bei unseren Kunden immer häufiger Erschöpfungszustände, die ganz offensichtlich mit sehr hohem Arbeitsdruck und -tempo sowie unzureichenden Erholungsperioden zusammenhängen. Gehören Sie auch zu denjenigen, die nachts, an Wochenenden und im Urlaub erreichbar sind? Haben Sie Schlafstörungen? Machen Ihnen Anzeichen eines beginnenden Suchtverhaltens im Umgang mit Mobiltelefon und E-Mail Sorge? Dann ist es vielleicht an der Zeit, inne zu halten und etwas zum Thema zu lesen. Bei unseren Kunden haben sich in diesem frühen Stadium einer Überlastung folgende Bücher bewährt:

Ulrich Schnabel  „Muße“
Blessing Verlag

Ulrich Schnabel, mehrfach ausgezeichneter Wissenschaftsjournalist, beschreibt in seinem Buch die Ursachen unserer allgemeinen Zeitnot und bietet viele wirkungsvolle Tipps, wie wir dem Drang nach „immer mehr“ und „immer schneller“ Einhalt gebieten können.

Apropos: Ulrich Schnabel hat mit einem anderen, äußerst lesenswerten Buch das „Wissenschaftsbuch des Jahres 2008“ geschrieben; sein Titel: „Die Vermessung des Glaubens – Forscher ergründen, wie der Glaube entsteht und warum er Berge versetzt“.

Coaching zur Nachwuchsförderung

Die Stars aus dem eigenen Stall zu fördern – dies hat sich eine große süddeutsche Genossenschaft auf die Fahnen geschrieben. In der Handelssparte des Unternehmens machen die Verantwortlichen ernst: Sie schicken jeweils acht „handverlesene“ Nachwuchs-Führungskräfte in ein Entwicklungskonzept, das aus Trainings plus Einzelcoachings besteht. Als Trainer und Coach zeichnet Eberhard Breuninger verantwortlich. Die Resonanz auf die ersten beiden Durchgänge ist sehr positiv. „Ich fühle mich fit für die Führung und bestens unterstützt“, so einer der Teilnehmer. Sein Chef ergänzt: „Wir wollen die jungen Leute an die Verantwortung heranführen und nicht verheizen.“

Wer passt am besten?

Das fragten sich die Aufsichtsräte eines H & B-Kunden, als es um die Neubesetzung des Geschäftsführerpostens ging. Welche Bewerberin, welcher Bewerber bringt die besten Voraussetzungen für diese anspruchsvolle Aufgabe mit? Gemeinsam mit Eberhard Breuninger entwickelten die Aufsichtsräte ein kompaktes Auswahlverfahren („Assessment Center“), das genau auf die Stellenbeschreibung abgestimmt war. Unter anderem mussten die Bewerber ein Strategiekonzept entwerfen und präsentieren – außerdem galt es, eine schwierige Verhandlung zu bestehen. Am Ende eines langen Tages schälte sich ein klarer Favorit heraus und alle Beteiligten waren sich einig: Die Mühen haben sich gelohnt, das Verfahren war aussagekräftig und fair. Wir drücken dem neuen Geschäftsführer die Daumen, dass er die hochgesteckten Erwartungen auch erfüllen wird.

Geburtstagskreuzfahrt mit der “Grote Beer”

Zu einem besonderen Geburtstag lud Claus Harten Anfang Oktober seine Familie und einen kleinen Kreis von Freunden an einen besonderen Ort ein: An Bord des 40 Meter langen holländischen Traditionsseglers „Grote Beer“ kreuzte die Festgesellschaft drei Tage lang bei schönstem Hochsommerwetter vor der holländischen Nordseeküste. Zu den Höhepunkten der Reise gehörte das „Trockenfallen“ im Wattenmeer: Bei beginnendem Niedrigwasser wurde der Dreimaster an einer flachen Stelle auf den Meeresgrund gesetzt; während sich das Wasser während der Ebbe immer weiter zurückzog, lag das Schiff schließlich ganz im Trockenen, so dass die Schiffsbesatzung aussteigen und den Geburtstagsnachmittag mit einer ausgedehnten Wattwanderung verbringen konnte.  Unser Bild zeigt Eberhard Breuninger, der die Gelegenheit nutzte, fachmännisch die Schiffsschraube der „Grote Beer“ zu begutachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Countdown für Harten & Breuninger Newsletter

Die „heiße Phase“ für die erste Ausgabe des Harten & Breuninger Newsletters läuft: Das H&B-Team feilt an Texten und bastelt am Layout, unsere PR-Fachfrau Sigrid Frank-Esslinger aus Karlsruhe liefert die solide Grundlage. Wir alle sind gespannt, wie der Themenmix bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ankommen wird. In der ersten Ausgabe geht es unter anderem um den Fachkräftemangel im Südwesten – und was Sie dagegen tun können. Außerdem lassen wir Sie teilhaben an den Ergebnissen des ersten Harten & Breuninger Train The Trainer Seminars Ende Oktober 2011 in Schöntal. Unseren Newsletter finden Sie Anfang Dezember entweder in Ihrem Mail-Postfach oder auf unserer Homepage zum Download. Lesen Sie rein – es wird sich für Sie lohnen!

Wenn zwei sich streiten …

… freut das nicht unbedingt die Teamkollegen. Konflikte können Teams und Unternehmen lähmen und wertvolle Energie binden. Hier kann Mediation helfen, eine bewährte und anerkannte Methode zur Konfliktklärung. Der Mediator ist dabei allparteilich, er unterstützt die Konfliktparteien darin, Wege aus dem Streit in Richtung Lösung zu finden. Dabei schaut er mit den Beteiligten nicht nur auf deren Positionen, sondern auf die Interessen, Bedürfnisse und Emotionen dahinter. Eberhard Breuninger hat seine „Grundausbildung“ in Sachen Mediation an der renommierten Konstanzer Schule für Mediation erfolgreich absolviert. Zusammen mit Juristen, Personalmanagern und Trainer-Kollegen genoss er insgesamt 120 Stunden lang die hochkarätigen Referenten und die intensiven Übungseinheiten. Damit hat er seine eigene „Werkzeugkiste“ in Sachen Konfliktklärung neu gepackt und inzwischen schon eingesetzt. Fazit des Kunden: „Die Mediation war nützlich – wir sehen jetzt klarer und haben einen gangbaren Weg gefunden, auf den wir allein nicht gekommen wären.“

Go east!

So lautete die Devise für den diesjährigen Fahrrad-Urlaub der Breuningers. Von Weikersheim aus radelten sie ostwärts über Nürnberg und Pilsen zunächst nach Prag. Von dort aus ging es Richtung Südosten weiter ins slowakische Bratislava. Das Wetter spielte weiter mit, und so ließen es die Breuningers noch bis Budapest rollen. Braun gebrannt und ziemlich fit kamen sie nach 1.300 km und über 8.000 Höhenmetern in der ungarischen Hauptstadt an. Zurück ging es mit Zug und Mietauto. Fazit der beiden Ost-Radler nach 16 Tagen: Wir kommen wieder! Die abwechslungsreiche Landschaft, die prachtvollen Städte, die gastfreundlichen Menschen, das zünftige Essen und das süffige Bier sind ideale Voraussetzungen für Radreisen. Und wenn Sie mal in Tschechien oder der Slowakei keine deutsche Speisekarte finden: Einfach auf gut Glück bestellen, es schmeckt manchmal ungewohnt, aber immer lecker.